Hitzeschutz in der häuslichen Pflege: jetzt besonders wichtig
Ältere Menschen spüren Durst oft schwächer, und ihr Körper kann Hitze schlechter ausgleichen – Fachleute fordern deshalb, den Hitzeschutz fest in der häuslichen Pflege zu verankern. Was jetzt hilft: regelmäßig trinken (bei Herz- oder Nierenerkrankungen die Trinkmenge bitte mit dem Arzt abstimmen), leichte wasserreiche Mahlzeiten, Räume morgens lüften und tagsüber abdunkeln sowie leichte, helle Kleidung. Unsere Pflegekräfte achten bei ihren Besuchen mit auf diese Punkte – sprechen Sie uns gern an, wenn Sie unsicher sind.
Quelle: AOK Presse & Politik (Juli 2026)
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